Brotgetreide - Weizen: Preise stabil

September 2017: Ware aus dem angrenzenden EU-Ausland wird günstiger als in Österreich angeboten.

Derzeit (Stand 5. September 2017) herrscht ein großes Weizenangebot im Schwarzmeerraum (Ukraine und Russland) und in Frankreich. Dort kämpft man um Drittlandsexporte. EU-Ware hat vorerst wechselkursbedingt aber eher das Nachsehen. Nordeuropa (Deutschland, Baltikum, Polen) ist auf Qualitäts- und generelle Richtungssuche.

In Österreich können sich die Preise im Vergleich zum schwachen Terminmarkt noch recht gut behaupten. Ware aus dem angrenzenden EU-Ausland mit ähnlichen Qualitätsmerkmalen wird aber doch um einiges günstiger angeboten und macht Konkurrenz sowohl im In- wie auch im Ausland. Die österreichische Qualität ist durchwegs sehr gut.
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Autor:
Roman Schwarz, RWA