Da ist der Wurm drin!

Und das ist in dem Fall gut so, denn der Regenwurm ist einer der wichtigsten Mitarbeiter auf dem Weg zur Humusmehrung.

Die Wurmgänge ermöglichen den Pflanzen ein tieferes Eindringen in den Boden. Pflanzen schätzen die nährstoffreiche Auskleidung der Wurmröhren.

Um den Regenwürmern ausreichend Lebensraum und damit Nahrung zu geben, sollten lebende Pflanzen am Feld stehen. Regenwürmer mögen nämlich kein verfaultes Material.

Regenwürmer sind hauptsächlich Substrat- und Pflanzenfresser und zerlegen die aufgenommene Mischung aus Erde und Pflanzenmaterial in komplexen Umwandlungsprozessen. Unverdauliches vermischen sie mit ihrem Schleim. Diese Mischung wird entweder als „Häufchen“ ausgeschieden oder dient zur Auskleidung der Wurmgänge. Diese Wurmgänge ermöglichen den Pflanzen ein tieferes Eindringen in den Boden. Außerdem schätzen die Pflanzen die nährstoffreiche Auskleidung der Wurmröhren.

Um den Regenwürmern ausreichend Lebensraum und damit Nahrung zu geben, sollten lebende Pflanzen am Feld stehen. Regenwürmer mögen nämlich kein verfaultes Material. Mit einer vielfältigen Begrünungsmischung ist der Tisch reich gedeckt. Nicht nur für die Regenwürmer, sondern auch das restliche Bodenleben profitiert davon. Regenwürmer und Pilze verarbeiten das Substrat und Mikroben und Kleinstlebewesen ernähren sich von Wurzelausscheidungen. Mit der Mischung HumusPluss von Die Saat ist diese Vielfalt ober- und unterirdisch gegeben.

Damit auch möglichst alles zu Humus umgewandelt werden kann, ist es wichtig die Begrünung nicht zu einer undurchdringlichen Mulchschicht zu zerkleinern. Die bodennahe Lagerung durch Walzen lässt nicht alles gleich absterben und den Würmern bleibt reichlich Zeit zur Verarbeitung des organischen Materials und man spart Zeit und Geld dabei.

Bei Fragen zur Herbstbehandlung ihrer Begrünung steht ihnen das Beratungstelefon unter 0664 6274242 zu Verfügung.

Gabriele Hirsch, MSc, DIE SAAT Fachberaterin Sämereien und Zwischenfrüchte