Mais-Anbau kurz und bündig

Worauf sollte beim Mais-Anbau geachtet werden?

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© RWA
  • Die Bodendurchschnittstemperatur sollte mindestens sechs bis sieben Grad Celsius betragen. In den darauffolgenden Tagen sollte kein Kälteeinbruch zu erwarten sein.
     
  • Die Bodenbearbeitung im Frühjahr darf nur trocken und so seicht wie möglich erfolgen.
     
  • Das Saatbeet soll feinkrümelig und gut rückverfestigt sein – Körner, die in lockerem Boden liegen, keimen langsamer und haben ein verzögertes Wurzelwachstum. Bei zu feinem Saatbeet (bei intensivem Kreiseleggen-Einsatz) besteht die Gefahr von Verschlämmung.
     
  • Auf den pH-Wert des Bodens schauen. Haupt- und Nebennährstoffe sind bei einem pH-Wert zwischen sechs und sieben am besten verfügbar. Liegt der Wert darunter, ist kalken von Vorteil.
     
  • Auch Mais braucht eine harmonische Düngung der Hauptnährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium sowie der Spurenelemente Magnesium und Bor.
     
  • Die Aussaatgeschwindigkeit soll der technischen Möglichkeit der jeweiligen Sämaschine angepasst sein. Eine gleichmäßige Ablage erhöht die Erträge.
     
Viel Erfolg für die herannahenden Arbeiten am Feld!